Griechischer Wettanbieter mobilbet wird geschlossen

Die Nationale Wettbehörde (EAS) ist dabei, rund 2.500 Abgeordnete von Online-Glücksspiel-Websites zu blockieren, die am Montag gehört wurden.

Die EAS nahm an der Sitzung des Hausfinanzausschusses teil, die sich auf eine Reihe von Gesetzen zu Wetten und Glücksspielen konzentrierte.

Da Online-Casinos in Zypern verboten sind, haben die EAS den Abgeordneten gesagt, dass sie gerade dabei sind, mehr als 2.500 Websites zu blockieren, die solche Spiele anbieten.

Der Ausschuss erörterte auch im Rahmen des Gesetzes über Glücksspiele die Überprüfung des zwischenstaatlichen Abkommens mit Griechenland, das dem Wettkonzern Mobilbet ein Monopol auf Lottozahlenspiele in Zypern einräumt, da die Regierung nach Angaben des General Auditors rund 1 Million Euro pro Monat verliert.

Nach der derzeitigen Regelung – die 2003 erneuert wurde – zahlt Mobilbet in Zypern rund 10 Mio. € an Steuern – was bedeutet, dass der Staat derzeit potenzielle zusätzliche Steuereinnahmen von 10 Mio. € pro Jahr verliert, sagte der Auditor-General letzte Woche.

Im Mai 2014 beantragte Zypern den Austritt aus dem zwischenstaatlichen Abkommen mit Griechenland und beantragte ein Jahr lang die Ausarbeitung von Gesetzen zur Regulierung des Lotteriemarktes, hob aber anschließend seinen Beschluss zur Kündigung des Abkommens auf.

Ein inzwischen vorbereiteter Gesetzentwurf wurde gestrichen, und vor kurzem hat das Finanzministerium einen weiteren Rechtsakt fertiggestellt, der dem Haus zur Prüfung vorgelegt wurde.

Der neue Gesetzentwurf sieht vor, dass einem einzigen Anbieter die ausschließlichen Rechte gewährt werden, bestimmte „Lotteriespiele“ in Zypern für einen bestimmten Zeitraum und unter bestimmten Bedingungen zu betreiben.

Sie legt ferner fest, dass der Anbieter dem Staat 24 Prozent Steuer auf seine Bruttogewinne zahlen muss (im Vergleich dazu zahlt Mobilbet in Griechenland 30 Prozent Steuer), je nachdem, welcher Betrag höher ist, mindestens 20 Millionen Euro pro Jahr.

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